

Komplett in Italien gefertigt. In Werkstätten, die still geworden waren.
Turbo Moka entsteht in den italienischen Werkstätten, die stillstanden, als die Moka-Produktion das Land verließ: eine kurze Lieferkette in Norditalien und Hände in dritter Generation, die wieder das tun, was sie können.
Drei Prototyp-Generationen
Vom Küchenexperiment zum ausgereiften Serienprodukt.



Die Gießerei
Die Barren werden geschmolzen und in Keramikschalen gegossen; sobald das Metall erstarrt ist, wird die Schale von Hand abgeschlagen.




Bearbeitung und Veredelung
Die Turbinenrippen werden im Bearbeitungszentrum gefräst, und der Kessel wird für das Sicherheitsventil gebohrt. Dann die Oberfläche: ein chemisches Bad, Stunden in der Poliertrommel mit Maiskolbengranulat und eine abschließende Prüfung von Hand.




Die Komponenten
Griff und Deckelknauf werden in Bergamo aus lebensmittelechtem Kunstharz geformt. Filter, Dichtung und Sicherheitsventil sind die Standardteile jeder Moka und überall erhältlich.
Die Montage: Mailand



In Mailand kommen alle Komponenten zusammen. Jede Kanne wird montiert, geprüft, verpackt und in die ganze Welt verschickt: ein Stück italienische Handwerkskunst für jede Küche.
Matteo Frontini mit Pietro im Werk
Espressopause in der Werkstatt
