Made in Italy

Keramikschalenformen für den Turbo Moka Kessel, bereit zum GießenGießereiwerkstatt mit einem Wagen voller Turbo Moka GussteileFertige Turbo Moka Kessel aufgereiht auf der Werkbank

Komplett in Italien gefertigt. In Werkstätten, die still geworden waren.

Turbo Moka entsteht in den italienischen Werkstätten, die stillstanden, als die Moka-Produktion das Land verließ: eine kurze Lieferkette in Norditalien und Hände in dritter Generation, die wieder das tun, was sie können.

AluminiumbarrenFeingussBearbeitungVeredelungMontage, Milano

Drei Prototyp-Generationen

Vom Küchenexperiment zum ausgereiften Serienprodukt.

Erster Turbo Moka Prototyp: eine klassische Moka mit von Hand angebrachten Kupferrippen, um das Prinzip zu beweisen
1 · Der BeweisEine klassische Moka, von Hand umgebaut, mit seitlich befestigten Rippen. Genug, um zu zeigen, dass das Prinzip funktioniert.
Zweiter Turbo Moka Prototyp, auf einem fünfachsigen Bearbeitungszentrum aus massivem Aluminium gefräst
2 · Die VerfeinerungDie Form im CAD neu gestaltet und auf einem fünfachsigen Bearbeitungszentrum aus dem Vollen gefräst.
Flüssiges Aluminium wird in der Gießerei in die Keramikschalenform der Turbo Moka gegossen
3 · Die ProduktionIm Wachsausschmelzverfahren gegossen: eine Jahrtausende alte Technik und bis heute der einzige Weg, diese Form in Serie herzustellen. Ein Material, ein Stück, vollständig recycelbar.

Die Gießerei

Die Barren werden geschmolzen und in Keramikschalen gegossen; sobald das Metall erstarrt ist, wird die Schale von Hand abgeschlagen.

Die Keramikschale wird mit einem Hammer von einem Turbo Moka Gussteil abgeschlagenGestapelte Aluminiumbarren in der GießereiEin Gießereiarbeiter schlägt den Anguss von einem Turbo Moka Kessel abFrisch gegossene Turbo Moka Körper im BehälterReste der Keramikschale werden von einem rohen Turbo Moka Gussteil abgebürstet

Bearbeitung und Veredelung

Die Turbinenrippen werden im Bearbeitungszentrum gefräst, und der Kessel wird für das Sicherheitsventil gebohrt. Dann die Oberfläche: ein chemisches Bad, Stunden in der Poliertrommel mit Maiskolbengranulat und eine abschließende Prüfung von Hand.

Turbo Moka Kessel in der Poliertrommel mit MaiskolbengranulatEin Turbo Moka Kessel im Spannfutter einer CNC-Maschine, während die Turbinenrippen gefräst werdenDer Turbo Moka Kessel wird an der Säulenbohrmaschine gebohrtEin Korb mit Turbo Moka Kesseln wird aus dem gelben Behandlungsbad gehobenPolierte Turbo Moka Kessel dicht an dicht auf dem Werkstattboden

Die Komponenten

Griff und Deckelknauf werden in Bergamo aus lebensmittelechtem Kunstharz geformt. Filter, Dichtung und Sicherheitsventil sind die Standardteile jeder Moka und überall erhältlich.

Die Montage: Mailand

Ein Handwerker setzt an der Messingvorrichtung ein Sicherheitsventil in den Turbo Moka Kessel einMontage des Turbo Moka Griffs mit einem AkkuschrauberFertige Turbo Moka auf dem Produktionsregal
Matteo Frontini, Erfinder der Turbo Moka, mit Pietro im Werk

In Mailand kommen alle Komponenten zusammen. Jede Kanne wird montiert, geprüft, verpackt und in die ganze Welt verschickt: ein Stück italienische Handwerkskunst für jede Küche.

Matteo Frontini mit Pietro im Werk

Porträt eines Handwerkers mit einem Espresso in der Werkstatt

Espressopause in der Werkstatt